Herbst …
Ungewöhnlich sonnige, warme
und windstille Tage tauchen
die Kartause und die
umgebenden Wälder in ein
herbstliches Farbenspektakel …
neu
In der historischen, restaurierten und voll funktionsfähigen Hammerschmiede Pehn sind Sie auch 2012 zum Schauschmieden herzlich eingeladen. Dies ist zu den folgenden Terminen möglich:
Für größere Gruppen sind weitere Termine zum Schauschmieden möglich (Kontakt: Frau Mag. Christine Nussbaumer, 0664 9370444).
Die Kartause Aggsbach wurde 1782 (wie die Kartausen Gaming und Mauerbach) von Kaiser Joseph II aufgehoben.
Seit 1783 besteht die Pfarre Aggsbach Dorf.
1984 wurde der Beschluss zur Gründung des Vereins der Freunde der Kartause Aggsbach gefasst.
Für den Inhalt verantwortlich: Mag. Christine Nussbaumer, A-3642 Aggsbach Dorf, Nr. 146. Diese Seite dient als Entwicklungsplattform für die Webseite "Kartäuserland - das Erbe der Kartäuser".
Ungewöhnlich sonnige, warme
und windstille Tage tauchen
die Kartause und die
umgebenden Wälder in ein
herbstliches Farbenspektakel …
Am 7. Oktober 2011 hält Herr Heinz Schuberth aus Melk einen multimedialen Vortrag im Refektorium der Kartause Aggsbach und stellt seine Erfahrungen vom Aufbrechen, Loslassen und Ankommen im Rahmen seiner Fußwallfahrt nach Rom vor.
Ort: Kartause Aggsbach, Refektorium
Termin: 7. Oktober 2011, 19:00 Uhr
Eintritt freie Spenden
Am 17. September 2011 spielten Nicholas Spanos (Countertenor), Ingrid Rohrmoser (Violine), Elzbieta Sajka (Viola, Violetta), Günter Schagerl (Violoncello), Hermann Platzer (Theorbe), Musikerinnen und Musiker des Pandolfis Consort Wien, Werke von J.H. Schmelzer, I.R. Mayr, G.B. Buonamente, C. Monteverdi, A. Falconieri, Th. Schwarzkopf und St. Landi.
Die Gemeinde Schönbühel-Aggsbach lud im Anschluss an das Konzert zum Empfang in das Refektorium der Kartause. Hier wurde das Projekt “Kunst in der Kartause 2012″ vorgestellt.
Am 17. September 2011 erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 1. Lehrgangs Kulturvermittlung “Die Kunst der guten Führung” ihre Zertifikate. Dr. Edgar Niemeczek (Kultur.Region.Niederösterreich), Univ.-Prof. Dr. Fritz Steininger (Niederösterreichischer Kultursenat) und Herr Hanns Strouhal (Pfadfindermuseum und Institut für Pfadfindergeschichte, Wien) stellten die Anforderungen an - kleine - Museen in bemerkenswerten Referaten dar. Prof. Toni Kurz erklärte das Konzept “Buchstadt Horn” und “Horner Werkstätten” und führte durch die Museen der Stadt Horn sowie durch das private Druckereimuseum Berger.
Univ.-Prof. Dr. Fritz Steininger stellt Exponate des Krahuletz-Museums der aktuellen Sonderschau im Mineralienzentrum Steinstadel zur Verfügung. Mag. Christine Nussbaumer hat den Lehrgang Kulturvermittlung absolviert (zu den Fotos).
Beim Wachau Wandertag 2011 bildete die Kartause Aggsbach einen Treffpunkt. Eine kleine Stärkung im Hof vor der Pfarrkirche, Musik und die Podiumsdiskussion “Welterbesteig Wachau: Die Welt zu Füßen” … Den Abschluss bildeten der Besuch im Mineralienzentrum Steinstadel unter der professionellen Führung durch Kurator Gerald Knobloch und der Besuch in der Hammerschmiede Pehn unter der großartigen Führung von Herrn Walter Pachschwöll.
Dem Andenken aller Kriegsopfer
In der Woche vor dem Pfarrfest 2011 wurde die Gedenktafel der Gefallenen der beiden Weltkriege an die Mauer im Hof vor der Kartausenkirche versetzt.
Der freie Platz vor der Pfarrkirche kann nun im Sinn des Kartäuserland-Projekts so gestaltet werden, dass der kleine Kreuzgang der ehemaligen Kartause sichtbar wird.
Prof. Mag. Karl Thir, Obmann des Vereins der Freunde der Kartause Aggsbach, verfasste neue Zusammenfassungen zum Ordensstifter Bruno von Köln, zum Kartäuserorden und zur Geschichte der Kartause Aggsbach. Ein eigener Abschnitt stellt das Kartäusermuseum und das Projekt “Kartäuserland” vor. Alle Teile stehen als PDF-Dokumente zum Download bereit:
Heiliger Bruno, Kartäuser, Kartause_Aggsbach (7 MB), auch in folgenden Abschnitten:
Kartäuserorden (0.7 MB) | Die Kartäuser in Österreich und die Kartause Aggsbach (3.3 MB) | Pfarrkirche (0.9 MB) | Kartäusermuseum (2.1 MB)
Bis zum 28. August 2011 werden im ehemaligen Kapitelsaal der Kartause Aggsbach Modelle zum Thema “Von der Kartäuserzelle zur modernen Minimalwohnung” ausgestellt. Diese Ausstellung wurde von Frau Dipl.-Ing. Elke Nagel, M.A., Lehrstuhl für Baugeschichte, Historische Bauforschung und Denkmalpflege (Prof. Dr.-Ing. M. Schuller) in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Theorie und Geschichte von Architektur, Kunst und Design (Prof. Dr.-Ing. W. Nerdinger) zur Verfügung gestellt.
Die Ausstellung kann im Rahmen einer Führung besichtigt werden (Voranmeldung: Mag. Christine Nussbaumer, 0664 9370444 od. 0 2753 83010, christine.nussbaumer(at)wavenet.at).